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Guitar Summit 2026: Die spannendsten Gitarren-Neuheiten, Highlights und Trends

9. Sept.
11 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 7 Tagen

Vom 25. bis 27. September 2026 trifft sich die Gitarrenwelt wieder in Mannheim. Der Guitar Summit 2026 verwandelt das Congress Center Rosengarten für drei Tage in einen Treffpunkt für Gitarristen, Bassisten, Gitarrenbauer, Hersteller, Artists und alle, die sich für neues Gear interessieren.


Wer neue E-Gitarren ausprobieren, Boutique-Hersteller entdecken, sich über aktuelle Pickup-, Hardware- oder Amp-Konzepte informieren oder bekannte Gitarristen live erleben möchte, bekommt beim Guitar Summit dafür ungewöhnlich viele Möglichkeiten an einem Ort.

Und schon einige Wochen vor dem Event zeichnet sich ab: Der Guitar Summit 2026 dürfte besonders für Gitarristen interessant werden, die nicht einfach nur nach der nächsten klassischen Strat-, Tele- oder Single-Cut-Kopie suchen, sondern nach neuen Ideen rund um Spielbarkeit, Flexibilität und Klang.


Wir schauen deshalb nicht nur auf das Programm, sondern vor allem auf die Frage:

Welche Entwicklungen könnten die Gitarrenwelt 2026 und darüber hinaus prägen?

Stand dieses Artikels: 9. September 2026. Wir aktualisieren den Beitrag bis zum Guitar Summit laufend.

Guitar Summit Mannheim 2026
Guitar Summit 2026: Wie immer in Mannheim

Guitar Summit 2026 in Mannheim: Termin, Ort und Öffnungszeiten

Der Guitar Summit 2026 findet von Freitag, 25. September, bis Sonntag, 27. September 2026 im Congress Center Rosengarten in Mannheim statt.


Die Ausstellung und das Workshop-Programm sind am Freitag und Samstag jeweils von 11:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Am Sonntag läuft die Ausstellung von 11:00 bis 17:00 Uhr. Zusätzlich gehören am Freitag- und Samstagabend Konzerte zum Programm.


Der Rosengarten liegt zentral in Mannheim am Rosengartenplatz 2. Vom Mannheimer Hauptbahnhof ist die Veranstaltung laut Veranstalter in ungefähr zehn Minuten zu Fuß erreichbar. Für die Anreise bietet die Deutsche Bahn außerdem ein spezielles Event-Ticket an.

Damit ist der Guitar Summit längst mehr als eine klassische Verkaufsmesse. Ausstellung, Workshops, Konzerte, Masterclasses und der direkte Kontakt zu Herstellern und Musikern greifen ineinander.


Warum der Guitar Summit für die Gitarrenwelt so interessant geworden ist

Gitarren kann man heute problemlos online kaufen. Technische Daten, Reviews und Vergleichsvideos gibt es zu praktisch jedem bekannten Modell.

Was online allerdings nur schwer funktioniert, ist der direkte Vergleich.

Wie fühlt sich ein bestimmtes Halsprofil tatsächlich an? Wie groß ist der Unterschied zwischen zwei Tremolos? Wie reagiert ein neuer Pickup auf den eigenen Anschlag? Ist eine ungewöhnliche Korpusform wirklich ergonomischer oder sieht sie lediglich interessant aus?

Genau hier liegt die Stärke einer Gitarrenmesse.


Beim Guitar Summit stehen etablierte Marken neben kleinen Gitarrenbauern, Boutique-Herstellern und jungen Unternehmen. Dadurch begegnen sich Konzepte, die man in einem normalen Musikgeschäft nur selten gleichzeitig ausprobieren könnte.

Wie stark das Interesse inzwischen ist, zeigte bereits die Ausgabe 2025: Nach Angaben des Veranstalters kamen rund 14.600 Besucherinnen und Besucher nach Mannheim; etwa 30 Prozent davon besuchten den Summit erstmals.


Für uns bei MagTone ist aber noch etwas anderes interessant:

Auf dem Guitar Summit lässt sich relativ gut beobachten, in welche Richtung sich der Gitarrenmarkt entwickelt.

Denn neben neuen Farben und Modellvarianten erscheinen dort immer wieder Instrumente und Komponenten, die klassische Konzepte grundsätzlicher hinterfragen.

Guitar Summit 2026 Mannheim
Auf dem Guitar Summit finden sich oft spannende Ideen

Guitar Summit 2026: Erste Neuheiten sind bereits angekündigt

Die offizielle Neuheitenübersicht des Guitar Summit wächst derzeit laufend. Anfang September sind dort bereits mehr als 30 neue Produkte aufgeführt. Zusätzlich kündigt der Veranstalter Produkte und Weltpremieren an, die aufgrund eines Embargos erst direkt zum Messebeginn enthüllt werden.

Das macht die kommenden Wochen besonders interessant.


Wir wollen an dieser Stelle noch keine endgültige „Top-10-Liste“ erstellen – dafür kommt vor dem Summit noch unser ausführlicher Neuheiten-Artikel. Einige der bereits vorgestellten Produkte zeigen aber sehr gut, welche Themen 2026 interessant werden.


Makeev Victor Smolski Signature Folding Guitar: Muss eine E-Gitarre immer starr sein?

Eine der ungewöhnlicheren angekündigten E-Gitarren stammt von Makeev Guitars.

Die Victor Smolski Signature ist eine vollwertige E-Gitarre, deren Konstruktion sich zusammenfalten lässt. Das Ziel: ein professionell spielbares Instrument, das gleichzeitig deutlich einfacher transportiert werden kann.


Gerade für tourende Musiker ist das ein spannender Ansatz. Gitarren sind im Vergleich zu vielen anderen Instrumenten zwar relativ transportabel, ihre Form und Mensur setzen dem Packmaß aber natürliche Grenzen.

Makeev hinterfragt genau diese Grenze.


Der interessante Punkt ist deshalb weniger, ob künftig jede E-Gitarre faltbar sein sollte. Interessant ist die grundsätzliche Idee dahinter:

Welche Eigenschaften einer Gitarre sind wirklich unveränderbar – und welche haben wir lediglich über Jahrzehnte als gegeben akzeptiert? 

Diese Frage dürfte uns in den kommenden Jahren noch öfter beschäftigen.


Schaller LockMeister 6: Auch Gitarren-Hardware entwickelt sich weiter

Innovation muss nicht bedeuten, eine komplett neue Gitarrenform zu erfinden.

Beim Schaller LockMeister 6 geht es beispielsweise um die Weiterentwicklung eines etablierten Double-Locking-Tremolo-Konzepts.


Schaller hebt unter anderem unterschiedliche Tremolo- und Sattelradien sowie verlängerte Feinstimmschrauben hervor. Das System soll dadurch besser an unterschiedliche Griffbrettradien und moderne Instrumentenkonstruktionen angepasst werden können.


Das klingt zunächst nach einem kleinen Detail. Für Gitarristen sind genau solche Details aber häufig entscheidend.

Moderne Gitarren werden in vielen Bereichen präziser und stärker auf den Spieler zugeschnitten. Halsprofile, Griffbrettradien, Bundgrößen, Hardware und Setup werden zunehmend als Gesamtsystem betrachtet.


Eine teure Gitarre ist schließlich nicht automatisch eine gut spielbare Gitarre.

Entscheidend ist, wie gut ihre einzelnen Komponenten zusammenarbeiten.


FGN Expert Flame Series: Klassisches Design ist noch lange nicht am Ende

Nicht jede interessante Neuheit muss futuristisch aussehen.

Die neue FGN Expert Flame Series verbindet ein klassisches Single-Cut-Konzept mit japanischer Fertigung, Mahagoni-Konstruktion, Ahorn-Decke, FGN-Pickups, GOTOH-Hardware und dem hauseigenen Circle Fretting System.


Das zeigt einen anderen wichtigen Trend:

Gitarristen wollen klassische Instrumente weiterhin.

Aber sie erwarten zunehmend, dass diese Klassiker technisch und qualitativ weiterentwickelt werden.


Eine Tele-Style-Gitarre muss deshalb nicht exakt so gebaut sein wie in den 1950er-Jahren. Eine S-Style-Gitarre muss nicht alle konstruktiven Nachteile historischer Vorbilder übernehmen. Und eine Single-Cut kann traditionell aussehen und trotzdem moderne Hardware oder andere technische Lösungen verwenden.


Vintage-Design und Innovation schließen sich nicht aus.

Im Gegenteil: Gerade die Verbindung aus vertrauter Form und moderner Funktion dürfte einer der wichtigsten Gitarrentrends der nächsten Jahre bleiben.


Cole Clark: Pickup-Technologie bleibt ein riesiges Entwicklungsfeld

Auch Cole Clark nutzt den Guitar Summit für neue Instrumente und stellt unter anderem elektrische Modelle mit der sogenannten True-Balance-Technologie vor.

Der Hersteller verspricht damit eine gleichmäßigere Lautstärke der einzelnen Saiten und verbindet die Technik mit verschiedenen Pickup-Konfigurationen.


Unabhängig vom konkreten System zeigt das ein grundsätzliches Problem, das Gitarrenhersteller seit Jahrzehnten beschäftigt:

Wie bekommt man möglichst viele gute Sounds aus einem Instrument, ohne Bedienung, Dynamik oder Charakter zu verschlechtern?


Die Antworten darauf sind sehr unterschiedlich.

Coil-Splitting. Aktive Elektronik. Modeling. Piezo-Systeme. MIDI. Mehrere Pickup-Typen. Digitale Verarbeitung.

Oder eben neue Pickup-Konzepte.


Für uns bei MagTone ist genau dieses Thema besonders spannend.

Denn wir verfolgen einen anderen Ansatz: Statt möglichst viele Sounds dauerhaft in eine einzige Elektronik zu integrieren, lässt sich bei unseren Gitarren das komplette Pickup- und Elektronikmodul wechseln. Dadurch kann beispielsweise eine klassische Single-Coil-Konfiguration gegen Humbucker, P90 oder andere Kombinationen getauscht werden, ohne dafür jedes Mal die Gitarre umzubauen.

Die Idee dahinter ist simpel: Die Gitarre bleibt – ihr Charakter kann sich verändern.

Guitar Summit 2026 Pickups
Pickup Technologie entwickelt sich zunehmend weiter

HILS HZ6: Multiscale wird zunehmend alltagstauglich

Ein weiteres Beispiel für die Veränderung moderner E-Gitarren ist die HILS HZ6.

Das sechssaitige Modell arbeitet laut Hersteller mit einer 25,5- bis 27-Zoll-Multiscale-Mensur und richtet sich besonders an Spieler, die zwischen Standard-Tunings, tieferen Stimmungen und modernen Metal-Sounds wechseln möchten. Multiscale-Instrumente waren lange eine Nische für sehr spezielle Spieler. Das verändert sich.


Was früher exotisch aussah, wird zunehmend als pragmatische technische Lösung betrachtet: längere Mensuren für tiefe Saiten, kürzere Mensuren für hohe Saiten und damit ein anderer Kompromiss aus Spannung, Intonation und Spielgefühl.

Nicht jeder Gitarrist braucht Multiscale.

Aber der Markt zeigt immer deutlicher, dass Musiker weniger bereit sind, technische Einschränkungen allein deshalb zu akzeptieren, weil Gitarren „schon immer so gebaut wurden“.

Und genau das ist vermutlich einer der interessantesten Trends des Guitar Summit 2026.


Die wichtigsten Gitarren-Trends, auf die wir 2026 achten

Wenn man die bisher angekündigten Produkte betrachtet, lassen sich einige Entwicklungen erkennen, die weit über einzelne Modelle hinausgehen.


Gitarren werden flexibler

Der klassische Ansatz beim Gitarrenkauf lautet:

Man entscheidet sich für ein Instrument und damit gleichzeitig für dessen grundlegende klangliche Ausrichtung.


Zwei Humbucker? Dann bleibt es zunächst eine Humbucker-Gitarre.

Zwei klassische Single Coils? Gleiches Prinzip.

Natürlich kann man Pickups später wechseln. Aber dafür muss die Gitarre geöffnet, gelötet und anschließend wieder montiert werden.


Viele Hersteller suchen deshalb nach Möglichkeiten, Instrumente vielseitiger zu machen.

Dabei reicht die Bandbreite von komplexeren Schaltungen über aktive Systeme bis zu digitalen Lösungen.


Wir glauben, dass die nächste Entwicklungsstufe noch weitergehen wird:

Hardware und Elektronik werden zunehmend austauschbarer und individualisierbarer.

Genau deshalb ist Modularität für uns kein Gimmick.

Eine Gitarre muss nicht versuchen, gleichzeitig alles zu sein. Sie muss sich nur schnell genug anpassen können.


Klassische Formen verschwinden nicht – sie werden modernisiert

Telecaster, Stratocaster und Single-Cut-Modelle gehören seit Jahrzehnten zu den dominierenden Formen des Gitarrenmarkts. Daran dürfte sich so schnell nichts ändern. Was sich verändert, befindet sich zunehmend im Detail.


Modernere Bridges. Locking Tuner. Andere Halsprofile. Compound-Radien. Leichtere Konstruktionen. Edelstahlbünde. Neue Pickup-Systeme. Verbesserte Ergonomie.

Viele Gitarristen wollen optisch keine Revolution. Sie wollen eine Gitarre, die vertraut aussieht und sich trotzdem so anfühlt, als wäre sie heute entwickelt worden.


Das ist ein wichtiger Unterschied. Gerade T-Style- und S-Style-Gitarren bieten dafür enormes Potenzial, weil ihre Grundformen extrem vertraut sind und gleichzeitig sehr viele technische Interpretationen zulassen.


Boutique-Hersteller werden für Gitarristen interessanter

Wer vor zwanzig Jahren eine hochwertige E-Gitarre kaufen wollte, schaute fast automatisch zuerst auf einige wenige große amerikanische Marken. Heute ist die Auswahl deutlich größer.

Japanische Hersteller, europäische Gitarrenbauer, kleine Custom Shops und junge Marken können über Social Media, YouTube und Veranstaltungen wie den Guitar Summit direkt mit Musikern kommunizieren. Das verändert den Markt → Gitarristen vergleichen stärker:


  • Wo wird das Instrument gebaut?

  • Welche Hardware wird verwendet?

  • Welche Hölzer? Wie ist die Qualitätskontrolle?

  • Welche Anpassungen sind möglich?

  • Was bekomme ich für mein Geld?


Markenname allein reicht immer weniger. Für kleinere Hersteller ist das eine Chance.

Denn wenn ein Gitarrist bereit ist, ein Instrument tatsächlich in die Hand zu nehmen und objektiv mit bekannten Modellen zu vergleichen, werden plötzlich andere Faktoren wichtiger als das Logo auf der Kopfplatte.


Gewicht und Ergonomie werden wichtiger

Eine E-Gitarre wird häufig mehrere Stunden getragen. Trotzdem spielte das Gewicht bei vielen traditionellen Modellen lange nur eine Nebenrolle, das ändert sich nun.

Leichtere Hölzer, Chambering, Headless-Konstruktionen, konturierte Bodies und neue Hals-Korpus-Übergänge zeigen, dass Ergonomie inzwischen deutlich stärker berücksichtigt wird.


Eine Gitarre kann hervorragend klingen – wenn man nach einer Stunde Probe Schulter- oder Rückenschmerzen bekommt, spielt das irgendwann keine Rolle mehr.

Gerade bei Musikern, die regelmäßig proben, touren oder lange Shows spielen, wird Komfort deshalb zunehmend zu einem echten Kaufkriterium.


Die Grenze zwischen Vintage und Modern wird kleiner

Einer der spannendsten Aspekte des heutigen Gitarrenmarkts ist, dass „Vintage“ und „Modern“ keine echten Gegensätze mehr sein müssen.

Ein Instrument kann aussehen wie ein Klassiker und trotzdem moderne Mechaniken besitzen. Ein traditioneller Humbucker kann mit einer modernen Schaltung kombiniert werden. Eine T-Style-Gitarre kann klassisch aussehen und gleichzeitig ein komplett austauschbares Elektroniksystem besitzen.

Das Ergebnis ist nicht zwangsläufig eine futuristische Gitarre. Oft ist es einfach eine bessere Version eines vertrauten Instruments.

Guitar Summit 2026 mit MagTone Guitars
Der Guitar Summit ist auch bekannt für sein vielfältiges Bühnenprogramm

Guitar Summit 2026 Programm: Nicht nur Gear

Der Guitar Summit ist längst nicht ausschließlich eine Produktausstellung.

Im bisher veröffentlichten Programm für 2026 finden sich unter anderem Rabea Massaad, Jack Gardiner, Phil Demmel, Andy McKee, Greg Koch und Jared James Nichols. Daneben gibt es zahlreiche weitere Workshops und Performances auf unterschiedlichen Bühnen.


Gerade Workshops sind für uns ein unterschätzter Teil solcher Veranstaltungen. Neue Gitarren und neues Equipment sind interessant.

Aber häufig bringt eine einzige gute Idee zu Spieltechnik, Sound, Recording oder Setup langfristig mehr als das nächste Pedal.


Wer zum Guitar Summit fährt, sollte deshalb nicht ausschließlich eine Einkaufsliste mitnehmen. Es lohnt sich, vorher auch das Programm anzusehen und gezielt einige Workshops auszuwählen.


Wie du den Guitar Summit sinnvoll für einen Gitarrenkauf nutzt

Wer ernsthaft über eine neue Gitarre nachdenkt, sollte den Guitar Summit nicht wie einen normalen Einkaufsbummel behandeln. Nach zwanzig angespielten Gitarren verschwimmen die Eindrücke schnell.

Besser ist es, vorher zu überlegen, was am eigenen Instrument eigentlich fehlt:

  • Geht es um ein anderes Halsprofil?

  • Weniger Gewicht? Bessere Stimmstabilität?

  • Einen bestimmten Pickup-Sound?

  • Eine andere Mensur?

  • Ein Tremolo?

  • Mehr Flexibilität?


Dann lassen sich verschiedene Hersteller gezielt miteinander vergleichen. Besonders wichtig ist dabei das Spielgefühl. Specs helfen bei der Vorauswahl. Sie können aber nicht beantworten, ob eine Gitarre wirklich zu dir passt. Zwei Gitarren mit identischer Mensur, gleichem Griffbrettradius und ähnlichem Gewicht können sich vollkommen unterschiedlich anfühlen.


Darum ist unser Rat:

Nutze den Guitar Summit zum Entdecken – und nimm dir bei einer späteren Kaufentscheidung genügend Zeit zum Testen.


Das ist auch einer der Gründe, warum wir bei MagTone ein eigenes Testprogramm anbieten. Eine Gitarre für einige Minuten auf einer Messe oder im Laden anzuspielen ist etwas anderes, als sie tatsächlich im eigenen Verstärker-Setup, im Proberaum oder im Recording zu verwenden.


Ist MagTone Guitars beim Guitar Summit 2026 dabei?

MagTone Guitars wird 2026 nicht mit einem eigenen Stand auf dem Guitar Summit in Mannheim vertreten sein.

Natürlich verfolgen wir trotzdem sehr genau, welche Instrumente, Technologien und Ideen dort gezeigt werden. Denn viele Themen des Guitar Summit beschäftigen auch uns täglich beim Gitarrenbau:

  • Wie flexibel sollte eine moderne E-Gitarre sein?

  • Wie viele Gitarren braucht ein Musiker tatsächlich?

  • Welche Komponenten beeinflussen den praktischen Nutzen eines Instruments am stärksten?

  • Und wie können klassische Gitarrenformen weiterentwickelt werden, ohne ihren Charakter zu verlieren?


Diese Fragen waren auch ein Grund für die Entwicklung unseres modularen MagTone-Systems.

Bei unseren Gitarren sitzt die Pickup- und Elektronikeinheit in einem wechselbaren Modul. Dadurch kann eine Gitarre mit unterschiedlichen Pickup-Konfigurationen verwendet werden, ohne jedes Mal Pickups auszulöten oder ein zweites Instrument zu benötigen.

Für uns ist das eine mögliche Antwort auf einen Gitarrenmarkt, der gleichzeitig Tradition und immer mehr Flexibilität verlangt.

Guitar Summit 2026 MagTone Guitars
MagTone Guitars hat eine spannende Aktion zum Guitar Summit 2026

MagTone Guitar Summit Aktion 2026: 10 % Rabatt auf alle Sets

Auch wenn MagTone Guitars 2026 nicht mit einem eigenen Stand in Mannheim vertreten ist, möchten wir den Guitar Summit gemeinsam mit euch feiern.

Deshalb gibt es unsere MagTone Guitar Summit Aktion 2026:



Bis einschließlich 30. September 2026 erhältst du mehr als 100 € Rabatt auf jedes MagTone Gitarren-Set.

Dabei spielt es keine Rolle, für welches Modell oder welche Pickup-Kombination du dich entscheidest. Du stellst dir einfach das MagTone Set zusammen, das zu deinem Sound passt – und erhältst während der Aktion 10 % Summit-Rabatt.


Unsere Sets sind dafür gedacht, das modulare MagTone-Konzept direkt vollständig nutzen zu können: Neben deiner MagTone Gitarre erhältst du zwei Pickup-Module deiner Wahl, einen Gitarrenkoffer, das Modulcase und unser SilentLink Gitarrenkabel.


So kannst du beispielsweise einen klassischen Single-Coil-Sound mit einem kräftigen Humbucker-Modul kombinieren oder zwischen P90, Humbucker und anderen Pickup-Konfigurationen wechseln – mit nur einer Gitarre.


Guitar Summit Special: 10 % Rabatt auf alle MagTone Sets

Aktionszeitraum: bis einschließlich 30.09.2026


Lohnt sich der Guitar Summit 2026?

Für Gitarristen, die gerne verschiedene Instrumente ausprobieren, ist der Guitar Summit wahrscheinlich eine der interessantesten Veranstaltungen des Jahres in Deutschland.

Besonders lohnenswert ist er aus unserer Sicht für Musiker, die nicht bereits exakt wissen, welches Modell sie kaufen möchten. Denn genau dann hat eine Messe einen großen Vorteil:

Man entdeckt Lösungen, Hersteller und Instrumente, nach denen man online vielleicht nie gesucht hätte.


Und möglicherweise ist genau das der wichtigste Wert des Guitar Summit. Nicht die hundertste Variante einer Gitarre zu sehen, die man bereits kennt. Sondern eine Idee zu entdecken, auf die man selbst noch nicht gekommen wäre.


Häufige Fragen zum Guitar Summit 2026

Wann findet der Guitar Summit 2026 statt?

Der Guitar Summit 2026 findet von Freitag, 25. September, bis Sonntag, 27. September 2026 statt.


Wo findet der Guitar Summit 2026 statt?

Veranstaltungsort ist das Congress Center Rosengarten, Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim.


Wie lange hat der Guitar Summit geöffnet?

Die Ausstellung und Workshops laufen am Freitag und Samstag von 11 bis 19 Uhr sowie am Sonntag von 11 bis 17 Uhr.


Was gibt es beim Guitar Summit 2026 zu sehen?

Der Guitar Summit verbindet Gitarren und Bässe, Verstärker, Effekte, Zubehör und Gitarrenbau mit Workshops, Konzerten, Artists und Masterclasses. Die offizielle Neuheitenübersicht wird bis zum Event laufend um neue Produkte ergänzt.


Welche Gitarren-Neuheiten gibt es beim Guitar Summit 2026?

Bereits vor dem Event sind verschiedene neue E-Gitarren, Akustikgitarren, Bässe, Hardware-Produkte, Verstärker und Effekte angekündigt. Dazu gehören unter anderem Instrumente von Makeev Guitars, FGN, Dime Guitarz, Cole Clark, HILS und weitere Produkte kleiner und großer Hersteller. Weitere Premieren sollen erst zum Beginn der Veranstaltung enthüllt werden.


Ist MagTone Guitars Aussteller beim Guitar Summit 2026?

Nein. MagTone Guitars stellt 2026 nicht selbst auf dem Guitar Summit aus. Rund um die Veranstaltung wird es jedoch eine spezielle MagTone Rabattaktion geben.


Kann man Gitarren beim Guitar Summit ausprobieren?

Das Ausprobieren und direkte Erleben von Gitarren, Bässen, Amps, Effekten und Zubehör gehört zu den zentralen Bestandteilen der Veranstaltung. Gerade der direkte Vergleich verschiedener Hersteller macht den Summit für viele Besucher interessant.


Unser Fazit zum Guitar Summit 2026

Der Guitar Summit 2026 zeigt schon vor seiner Eröffnung, wie vielfältig der heutige Gitarrenmarkt geworden ist. Auf der einen Seite stehen Instrumente, deren Konstruktion seit Jahrzehnten funktioniert und bewusst kaum verändert wird.

Auf der anderen Seite entstehen faltbare Gitarren, Multiscale-Konzepte, neue Tremolos, moderne Pickup-Systeme und immer flexiblere Instrumente. Wir finden gerade diese Mischung spannend.


Denn Innovation bedeutet beim Gitarrenbau nicht, Tradition abzuschaffen.

Gute Innovation löst ein echtes Problem, ohne dem Musiker im Weg zu stehen.

Welche Neuheiten das beim Guitar Summit 2026 besonders gut schaffen, werden wir uns in den nächsten Wochen genauer anschauen.


Kurz vor dem Guitar Summit folgt deshalb unser nächster Artikel mit den spannendsten E-Gitarren, Produkten und Neuheiten, die du 2026 in Mannheim nicht verpassen solltest.

Und natürlich aktualisieren wir auch diesen Guide, sobald weitere Neuheiten und Premieren bekannt werden.


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